Bundeskanzlei (Admin)

  1. Seit bald einem Jahr bietet die Schweizer Wirtschaft zusammen mit Kantonen und dem Bund das partnerschaftliche "Pilotprogramm Integrationsvorlehre" (INVOL) an. Das Programm soll in der Schweiz die berufliche Integration von Flüchtlingen und vorläufig aufgenommen Personen verbessern. Anlässlich eines Besuchs beim Lehrbetrieb Hegg Spenglerei AG in Münchenbuchsee (BE) würdigten Bundesrätin Karin Keller-Sutter und die Berner Regierungsrätin Christine Häsler die ersten Erfolge des vierjährigen Programms. Im ersten Jahr absolvieren rund 700 Flüchtlinge und vorläufig Aufgenommene eine Integrationsvorlehre. Am Pilotprogramm beteiligen sich aktuell zwölf Branchen- und Berufsverbände.
  2. Das Team Dokumentation und Steuerinformation hat in Zusammenarbeit mit der Abteilung Recht DVS den Artikel «Eidgenössische Stempelabgaben» aus dem Dossier Steuerinformationen aktualisiert. Der Text gibt einen Überblick über Gegenstand und Erhebung der Emissions- und Umsatzabgabe sowie der Abgabe auf Versicherungsprämien.
  3. Das Bundesamt für Kultur zeichnet die Leuchtengestalterin und Unternehmerin Rosmarie Baltensweiler, die Interiorstylistin und Ausstellungsmacherin Connie Hüsser und den Steindrucker Thomi Wolfensberger mit dem diesjährigen Schweizer Grand Prix Design aus. Die Auszeichnung wird auf Empfehlung der Eidgenössischen Designkommission vergeben. Die Preisträgerinnen und der Preisträger widerspiegeln die Exzellenz und die Vielfalt des Schweizer Designschaffens. Der Schweizer Grand Prix Design und die Schweizer Designpreisen werden am 11. Juni 2019 in Basel überreicht.
  4. Das Energiesystem ist im Wandel: Die ständige Verfügbarkeit von Energie am richtigen Ort und zur richtigen Zeit wird anspruchsvoller. Gleichzeitig gibt uns die Digitalisierung neue Werkzeuge an die Hand, um Energieflüsse optimaler zu steuern. Die neue Energieforschungsplattform «ReMaP» der ETH Zürich, des Paul Scherrer Instituts (PSI) und der Empa will dazu beitragen, vernetzte Energiesysteme besser zu verstehen.
  5. Korpskommandant Philippe Rebord empfängt General Li Zuocheng zu einem Arbeitsbesuch in der Schweiz.
  6. Im 1. Quartal 2019 ist die Gesamtbeschäftigung (Anzahl Stellen) im Vergleich zum Vorjahresquartal um 1,3% gestiegen (+0,5% zum Vorquartal). In Vollzeitäquivalenten stieg die Beschäftigung im selben Zeitraum um 1,5%. In der gesamten Wirtschaft wurden 6700 offene Stellen mehr gezählt als im entsprechenden Vorjahresquartal (+9,4%) und der Indikator der Beschäftigungsaussichten zeigt nach unten (–0,1%). Dies geht aus den neuen Zahlen des Bundesamts für Statistik (BFS) hervor.
  7. Die neuste Ausgabe des BAG-Bulletin ist im PDF-Format publiziert. Diese Woche mit den folgenden Themen: - Meldungen Infektionskrankheiten - Sentinella-Statistik - www.anresis.ch: Meldungen ausgewählter multiresistenter Mikroorganismen in der Schweiz - Herkunft und Nationalität von Patienten mit HIV-Diagnose - Rezeptsperrung
  8. Die Eidgenössische Invalidenversicherung (IV) richtete 2018 an rund 433 000 Personen Leistungen aus. Sie schloss 2018 bei Ausgaben von 9,3 Milliarden mit einem Defizit von 65 Millionen Franken. Den grössten Ausgabenteil bildeten die Renten mit 5,3 Milliarden Franken. Von 248 000 Invalidenrenten wurden rund 218 000 in der Schweiz und 30 000 im Ausland ausgerichtet. Die individuellen Massnahmen kosteten 1,9 Milliarden Franken und kamen rund 200 000 Versicherten zugute. Mit 107 000 Leistungen standen die medizinischen Massnahmen (vor allem bei Kindern mit Geburtsgebrechen) an der Spitze, es folgte die Abgabe von Hilfsmitteln an 66 000 Personen. Für rund 44 000 Personen vergütete die IV Massnahmen zur beruflichen Eingliederung im Umfang von 740 Millionen Franken.
  9. Im Dezember 2018 erhielten 2 363 800 Personen eine Alters- und 191 100 eine Hinterlassenenrente. Im Vergleich zum Vorjahr hat die Zahl der Bezügerinnen und Bezüger von Altersrenten um 39 000 Personen, d. h. um 1,7 % zugenommen. Davon wurden 11 500 AHV-Renten an Versicherte im Ausland entrichtet. Mit 31,7 Milliarden stammt der grösste Teil der Einnahmen aus den Beiträgen der Versicherten. Der Bund als zweitwichtigste Finanzierungsquelle steuerte 8,6 Milliarden Franken bei. Über das Mehrwertsteuerprozent zugunsten der AHV wurden Einnahmen von 2,4 Milliarden Franken erzielt. Die Finanzierung der AHV basiert auf dem Umlageverfahren, das heisst, die jährlichen Einnahmen sollten die jährlichen Ausgaben decken. Das war 2018 beim Umlageergebnis der AHV nicht der Fall. Die Ausgaben von 44,1 Milliarden überstiegen die Einnahmen von 43,0 Milliarden um 1039 Millionen Franken. 2018 wurde dieser Ausgabenüberschuss durch die Erträge des AHV-Fonds sowie durch die Zinsen auf Forderungen der IV nicht gedeckt (-1181 Millionen Franken).
  10. Das Bundesamt für Gesundheit BAG, die Aids-Hilfe Schweiz und SEXUELLE GESUNDHEIT Schweiz publizieren alle drei Monate den HIV&STI-Newsletter. Dieser weist auf Aktuelles, Veranstaltungen und Publikationen zum Thema HIV und STI hin.
  11. St. Gallen, 25.05.2019: Rede von Bundesrat Ignazio Cassis anlässlich des Dies academicus der Universität St. Gallen – Es gilt das gesprochene Wort
  12. Die Applikation E-DEC - Test wird gewartet und steht deshalb am Mittwoch, den 29.05.2019 von 07:00 Uhr bis 22:00 Uhr, nicht zur Verfügung. Informationen erteilt das Service-Center IKT: mailto: https://www.webapps.ezv.admin.ch/apps/ncts_formular/index.php?sprache=1
  13. Liebe Leserin, lieber Leser Vier Mal pro Jahr erhalten Sie eine E-Mail und erfahren so, dass die neuste Ausgabe des BAFU-Magazins «die umwelt» online geschaltet ist. Vielen Dank für Ihr Interesse. Nun wird in der Bundesverwaltung ein neues Tool eingesetzt. Wollen Sie also auch in Zukunft informiert sein, bitte ich Sie, sich für unseren neuen Newsletter zu abonnieren: www.bafu.admin.ch/newsletter-die-umwelt Es würde mich sehr freuen, Sie auch weiterhin bedienen zu dürfen. Mit freundlichem Gruss Jean-Luc Brülhart, Redaktionsleiter Magazin «die umwelt»
  14. Die Liste der gemeldeten Versorgungsengpässe bei Arzneimitteln wurde aktualisiert (Verordnung über die Meldestelle für lebenswichtige Humanarzneimittel, SR 531.215.32).
  15. In allen Bereichen grenzüberschreitender Kriminalität müssen die betroffenen Staaten zusammenarbeiten, um strafbare Handlungen wirksam bekämpfen, verfolgen und bestrafen zu können. Wie vielfältig die Zusammenarbeit des Direktionsbereichs Internationale Rechtshilfe des Bundesamtes für Justiz (BJ IRH) mit den in- und ausländischen Partnerbehörden ist, veranschaulicht der heute veröffentlichte Tätigkeitsbericht für das Jahr 2018.
  16. Tenero, 24.05.2019 – Rede von Bundesrat Ignazio Cassis anlässlich der Jubiläumsfeier «100 Jahre Schweizerische Nationalspende für unsere Soldaten und ihre Familien» - Es gilt das gesprochene Wort
  17. Bellinzona, 24.05.2019 – Rede von Bundesrat Ignazio Cassis anlässlich der Generalversammlung des SGV – Es gilt das gesprochene Wort
  18. Ein neuer Vorbericht ist auf der Webseite der Schweizerischen Sicherheitsuntersuchungsstelle verfügbar.
  19. Neuer Schlussbericht ist auf der Webseite der Schweizerischen Sicherheitsuntersuchungsstelle SUST verfügbar
  20. Der Zolltarif Tares wird auf den 1. Juni 2019 aktualisiert. Nähere Angaben können der Startseite von Tares oder dem dort allenfalls beigefügten Dokument (Detail) entnommen werden.
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